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descriptionMädchen mit Kissen vor dem Gesicht
Wer unter starker Akne leidet, möchte sich manchmal am liebsten einfach verstecken. Die weltweit häufigste Hauterkrankung trifft aber nicht nur Teenager.
descriptionGrafik: Pickelentstehung
Entsteht Akne durch zu viel Schokolade, zu wenig Sex und mangelnde Hygiene? Alles falsch. Zu viel Talg, Testosteron und Bakterien sind Ursachen für Akne.
descriptionFrau mit Handspiegel
Es gibt bestimmte Akneformen, die nur Frauen betreffen. Die Ursache ist eine Störung im Hormonhaushalt. Hier kann der Gynäkologe helfen.
descriptionGesichtsreinigung
Ein Muss ist schonende Pflege. Alles, was darüber hinausgeht – die Reduktion von Talg, Verhornung und Entzündung – gehört in die Hände des Hautarztes.
descriptionÄpfel
„An Akne ist man selber schuld“ – das trifft meistens nicht zu. Doch welche Rolle spielen Ernährung, Alkohol und Rauchen wirklich, wenn Pickel entstehen?
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Therapie: Nicht selbst „herumdoktern“

Niemand geht wegen ein paar Pickelchen gleich zum Arzt. Bei Akne ist aber genau das angeraten. Damit sie sich bessert, braucht es einen erfahrenen Hautarzt und – Geduld! Denn es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten, aber nicht alle helfen jedem.

Im Überblick



Vorab: Eine Akne auszuheilen oder sichtbar und spürbar zu lindern geht nicht von heute auf morgen. Je früher man aber mit einer fachmännischen Behandlung beginnt, umso besser. Oftmals tritt nach Behandlungsbeginn zunächst eine Verschlechterung der Akne ein – die Pickel blühen regelrecht auf und können sogar noch mehr werden. Das zu akzeptieren ist sicher der schwerste Teil der Therapie, denn die Ursache wird oft falsch interpretiert: Die Akne wird nicht schlimmer, weil die Behandlung falsch ist, sie wird schlimmer, weil die Behandlung die Haut „provoziert“ – für den Heilungserfolg ist das leider oftmals nicht zu umgehen. Wenn das Brennen, Spannen und Schuppen jedoch zu arg werden, sollten Sie dies Ihrem Hautarzt mitteilen.
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Dreifach gegen Akne

Damit das Hautbild sich bessert und die Hauterscheinungen möglichst narbenfrei abheilen, haben sich je nach Erkrankungsform und -schwere drei Hauptprinzipien der Akne-Therapie bewährt:
  • Die überschießende Talgproduktion muss auf Normalmaß gebracht werden.
  • Damit die Ausführungsgänge der Talgdrüsen durchgängig für das darin produzierte Hautfett werden, muss man den Verhornungsstörungen entgegenwirken.
  • Die Entzündungen müssen unter Kontrolle gebracht und die daran beteiligten Bakterien bekämpft werden. Wie im Einzelnen vorgegangen wird, besprechen Sie am besten mit Ihrem Hautarzt.

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Sieben goldene Regeln zur Pflege von Aknehaut

Regel Nummer 1: Zweimal am Tag gründlich reinigen genügt völlig – mehr schadet! Anschließend mit einem – am besten immer frischen – Handtuch sanft trockentupfen, damit die Haut nicht zusätzlich gereizt wird.

Regel Nummer 2: Nicht zu irgendwelchen Gesichtswassern, Peelings und Seifen greifen, sondern nur zu besonders schonenden Reinigungsprodukten, die der Haut helfen, ihren Säureschutzmantel zu normalisieren und Bakterien abzuwehren. Solche besonders schonenden Reinigungsprodukte sind pH-neutrale Wasch-Syndets. Syndet steht für synthetisches Detergens – gemeint ist damit ein synthetisches Reinigungsprodukt, das die Haut nicht nur sehr gründlich reinigt und sogar leicht keimtötend wirkt, sondern das die Haut auch entfettet. Wer eine sehr trockene Haut hat, sollte sich ein rückfettendes Syndet besorgen – am besten lassen Sie sich beraten, welches für Sie am besten geeignet ist.

Regel Nummer 3: nach der Gesichtsreinigung keine Fettsalben auftragen – sie verstopfen die Poren nur und machen alles noch schlimmer.

Regel Nummer 4: Pickel und Pusteln sollten Sie nicht selbst ausdrücken. Kosmetikerinnen und Hautärzte, die auf dem Gebiet der Kosmetik versiert sind, können Aknehaut viel besser reinigen und helfen, dass Pusteln erst gar nicht entstehen.

Regel Nummer 5: In der Apotheke oder beim Hautarzt gibt es Produkte, die unschöne Mitesser und Aknepickelchen abdecken. Fragen Sie nach Präparaten, die zudem die Abheilung der Haut unterstützen können, weil sie antikomedogen, also gegen die Mitesser (Komedonen) wirken.

Regel Nummer 6: Kosmetikartikel kann man auch anwenden, wenn man Akne hat. Wichtig ist aber, darauf zu achten, dass die Akne durch sie nicht schlimmer wird oder die Poren verstopft werden. Lesen Sie sich deshalb immer genau durch, was auf dem Beipackzettel steht: Auf geeigneten Präparaten ist ausdrücklich vermerkt, dass sie auch für Aknehaut geeignet sind. Alternativ können Sie auch spezielle Aknekosmetika verwenden – sie sind nicht komedogen.

Regel Nummer 7: Auch wenn’s schwer fällt: Nicht die Geduld verlieren. Ihre Haut wird es Ihnen danken.
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Die Haut schälen – aber mit Vorsicht

Mittel zum Schälen der Haut (Microdermabrasion) – oft auch einfach als „Peelings“ bezeichnet – haben vor allem die Aufgabe, die Verhornungen der Haut abzutragen, die die Ausführungsgänge der Talgdrüsen blockieren oder sogar ganz verschließen.

Benzoylperoxid (BPO)

Benzoylperoxid gibt es in verschiedenen Konzentrationen frei verkäuflich in der Apotheke – je niedrigerprozentig das Mittel, umso sanfter das Peeling, je höherprozentig, umso aggressiver. Zugleich setzt BPO auch den Bakterien zu, ohne dabei deren Resistenzentwicklung zu fördern. Benzoylperoxid schält die Haut ziemlich wirksam – von Sonnenbädern, ob in der Natur oder im Solarium, ist deshalb dringend abzuraten, wenn man nicht ernsthafte Hautschäden riskieren will. Ganz wichtig ist, die Packungsbeilage ganz genau durchzulesen und sich an die Anwendungsempfehlungen zu halten – mehr als darin  angegeben ist hilft nämlich nicht mehr! Und auch ein höherer Anteil an BPO heißt nicht gleichzeitig: bessere Wirkung.

Bei etwa zehn Prozent der Anwender treten allergische Reaktionen auf – dann sollten Sie das Medikament sofort absetzen und mit Ihrem Arzt die nächsten Schritte besprechen. Außerdem kann BPO nicht nur die Haare, sondern auch bunte Kleidungsstücke ausbleichen.

Retinoide (Vitamin-A-Säure-Abkömmlinge)

Retinoide werden lokal aufgetragen und wirken wie ein Peeling, aber auch antientzündlich. Oft werden sie mit antimikrobiellen Substanzen, beispielsweise mit BPO, kombiniert. Allerdings treten dabei oft Rötungen und Schuppungen auf, die zunächst den Hauteindruck verschlechtern können. Auch kommt es im Zusammenhang mit Sonnenlicht oft zu fototoxischen Reaktionen. Adapalen, ein Retinoid der dritten Generation, zeigt keine fototoxischen Reaktionen und ist gut verträglich. Achten Sie besonders auf die Gegenanzeigen: Beispielsweise sollten die meisten Retinoide nicht in der Schwangerschaft und/oder der Stillzeit angewendet werden.

Azelainsäure


Azelainsäure hemmt das Wachstum bestimmter Aknebakterien, wirkt antientzündlich und zerstört Komedonen, also die als Mitesser sichtbaren Talgpfropfen in der Haut. Möglicherweise normalisiert Azelainsäure auch die Verhornung der Oberhautzellen und wirkt somit gleich mehrfach gegen Akne. Wie auch bei den meisten anderen schälenden Mitteln gegen Akne kann es zunächst zu geröteter und juckender Haut kommen. In der Regel lässt das aber nach etwa vier Wochen nach.

Worauf ist bei Hautpflege und Schälmitteln zu achten?

Erstens müssen Sie etwas Geduld haben und zweitens müssen Sie oftmals zunächst eine Verschlechterung des Hautbilds hinnehmen, weil die Haut gereizt wird. Ansonsten gilt:
  • Viel hilft nicht viel! Halten Sie sich bitte unbedingt an den mit dem Arzt abgesprochenen Behandlungsplan beziehungsweise an die Packungsbeilagen.
  • Die meisten Produkte dürfen nicht mit Schleimhäuten in Berührung kommen – Lippen und Augenpartie also großzügig aussparen.
  • Gelangt eines der Schälmittel versehentlich ins Auge: Ruhe bewahren und sofort mit reichlich klarem Wasser gründlich ausspülen.
  • Vorsicht mit Sonnenbräune! Wenn Sie ein Sonnenanbeter sind und weder auf die natürliche noch auf die „Kunstsonne“ verzichten wollen, erkundigen Sie sich genau bei Ihrem Arzt oder Apotheker, ob das während einer Schälbehandlung wirklich unbedenklich ist. Im Zweifelsfall können Sie Ihre Haut nämlich so strapazieren, dass sie es sich in Form von Langzeitschäden „merkt“.
  • Vorsicht in der Schwangerschaft und der Stillzeit.

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Medikamente zum Einnehmen gegen Akne

Wenn die Akne sehr stark ist und auf äußerliche Anwendungen nicht oder nicht genügend anspricht, können auch Medikamente zum Einnehmen gegeben werden.


Antibiotika

Wo Bakterien im Spiel sind, stellt sich die Frage nach Antibiotika. Bei der Akne ist ihre Gabe durchaus umstritten. Aber der Reihe nach: Antibiotika bekämpfen die Bakterien, die an der entzündlichen Reaktion der Haut beteiligt sind. Außerdem haben sie in gewissem Umfang eine entzündungshemmende Wirkung und sollen auch einen positiven Effekt auf die Hautverhornung haben. Andererseits begünstigen Antibiotika die Resistenzbildung – Bakterien werden dann „immun“ gegen ihre Wirkung. Zudem töten sie in der Regel die Bakterien nicht ab, sondern hemmen nur ihr Wachstum. Bei Absetzen der Medikamente können sich die Bakterienstämme wieder erholen, und die Akne wird wieder schlimmer.

Aus diesen Gründen wird oft empfohlen, Antibiotika mit Bedacht und – vor allem bei starken Akneschüben – kombiniert mit einem Schälpräparat einzusetzen. Gerade, wenn Eiterpickeln auch mit konsequenter Hautpflege nicht beizukommen ist, kann sich ein Versuch mit Antibiotika (zum Beispiel Minocyclin, Doxycyclin, Erythromycin oder Clindamycin) trotzdem auszahlen. Immer gilt: Antibiotika vorschriftsmäßig anwenden – dann ist die Gefahr einer Resistenzbildung auch geringer.

Wenn Frauen die Antibabypille einnehmen, sollten sie während einer Antibiotikatherapie sicherheitshalber zusätzlich verhüten – zum Beispiel mit Kondomen, denn manche Antibiotika reduzieren den Empfängnisschutz durch die Pille.

Antibiotika können außerdem die Darmflora (vorübergehend) schädigen und dann zu Verdauungsproblemen und Pilzbefall führen. Um möglichst viel von den guten Eigenschaften der antibakteriell wirkenden Medikamente zu profitieren, gilt auch bei Akne: Nur so lange einnehmen, wie unbedingt erforderlich (das sagt Ihnen Ihr Hautarzt) – aber nicht kürzer und auch nicht länger. Als Dauertherapie sind Antibiotika nicht gedacht. Wichtig ist auch, dass Sie vor der Anwendung die Gegenanzeigen beachten und Ihren Hautarzt über eventuelle Leber- und Nierenfunktionsstörungen oder eine Schwangerschaft in Kenntnis setzen.

Hormone: Mit der Antibabypille gegen Akne

Testosteron beziehungsweise ein Zuviel davon ist maßgeblich an der Entstehung von Akne beteiligt – in der hormonellen Therapie bei Frauen wird meist das synthetische Östrogen Ethinylestradiol mit einem antiandrogen wirkenden synthetischen Gestagen kombiniert. Dieser Hormon-Cocktail ist in bestimmten Antibabypillen enthalten, sodass sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen lassen: Die Wirkung des Testosterons, das für die übermäßige Talgbildung verantwortlich ist, wird abgemildert und einer Empfängnis sicher vorgebeugt – vorausgesetzt, die Pille wird regelmäßig eingenommen.

Isotretinoin

Isotretinoin ist ein entfernter Verwandter der Vitamin-A-Säure und ist der Behandlung schwerer und therapieresistenter Fälle vorbehalten. Isotretinoin ist die einzige Substanz, die auf alle akneauslösende Faktoren wie Talgproduktion, Verhornungsstörung und Entzündungsreaktion wirkt. Es gilt heute als unumstritten, ist aber nicht selten von einigen Nebenwirkungen belastet. Dazu gehören neben starken Hautreaktionen – die Haut schält sich und wird trocken – auch Haarausfall, Nasenbluten, Gelenkschmerzen und Depressionen. Für Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter ist Isotretinoin nicht geeignet, denn im Falle einer Schwangerschaft kann es zu schwersten Missbildungen des Kinds kommen. Isotretinoin darf dieser Patientengruppe deshalb nur verordnet werden, wenn auf eine sichere Verhütung geachtet wird. In der Schwangerschaft und der Stillzeit darf Isotretinoin nicht eingesetzt werden.

Zink

Bei vielen Aknepatienten ist der Zinkbedarf erhöht, weil dieses essentielle Spurenelement zum Beispiel in vielen Enzymsystemen benötigt wird – unter anderem bei Entzündungsreaktionen, im Hormonsystem und bei der Wachstumshemmung von Bakterien. Zink ist in diversen Lebensmitteln (Leber, Weizenkeimlingen und Weizenkleie, Sonnenblumenkernen) enthalten – ein Mehrbedarf kann im Allgemeinen aber nicht allein durch die Ernährung gedeckt werden. Zusätzliche Zinkpräparate aus der Apotheke können die Aknebehandlung unterstützen (auch einige Antibiotika gegen Akne enthalten Zinkverbindungen). Jedoch gilt auch hier: nicht auf eigene Faust „verordnen“, da es zu Überdosierungen mit Störungen im Magen-Darm-Trakt und Kopfschmerzen kommen kann.
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Mit Sonnenlicht gegen Akne?

Sonnenlicht gilt heute nicht mehr als Therapeutikum – vor allem, weil der UVA-Anteil komedogen wirkt. Empfohlen wird deshalb anstatt einer UV-Bestrahlung eine Blau- oder Rotlichttherapie, die etwa einen Monat lang zweimal wöchentlich durchgeführt wird.
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Das Gedächtnis der Haut: Wenn Narben zurückbleiben

Dass ausgeprägte Aknenarben auch mit den besten Hautpflegeprodukten der Welt nicht wieder rückgängig zu machen sind, liegt auf der Hand: Das Gewebe ist bereits geschädigt. Trotzdem müssen Sie diese Narben nicht hinnehmen, denn es gibt eine Reihe von verschiedenen Möglichkeiten, die Haut wieder glatter und manche Narben sogar so gut wie unsichtbar zu machen.
  • Leichte Narben sprechen oft gut auf ein chemisches Peeling an. Peeling-Präparate basieren meist auf Frucht-, Glykol- oder Salicylsäure in unterschiedlichen Konzentrationen – Peelings mit Produkten mit einem Anteil über 30 Prozent sollte eine Kosmetikerin beziehungsweise ein Hautarzt (bei hochprozentigen Produkten) durchführen. Die Wirkung beruht vor allem darauf, die Hautschuppen zu entfernen und die Hautzellen positiv zu beeinflussen. Das glättet die Haut und verfeinert das Hautbild.
  • Sind die Narben etwas tiefer und/oder großflächiger, kann eine sogenannte Dermabrasion das Hautbild deutlich bessern. Dabei werden die Narben mechanisch, also mit einem dafür konzipierten Gerät „abgeschliffen“. Etwas „punktgenauer“ und sehr modern ist die Laserbehandlung der Haut.
  • Bei sehr tief eingesunkenen Narben besteht die Möglichkeit, die Vertiefung operativ an das umgebende Hautniveau anzuheben und so die Narben weniger sichtbar zu machen. Ein solcher Eingriff kann jedoch erst dann erfolgen, wenn die Akne ausgeheilt ist, damit es nicht durch eventuell noch vorhandene Bakterien zu einer Wundinfektion kommt.

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Mädchen mit Handtuch vor dem Gesicht
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Abtrocknen: Nach dem Waschen das Gesicht mit dem Handtuch nicht abrubbeln, sondern einfach nur sanft abtupfen.
Cremetube
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Kosmetika: Verwenden Sie besser nur solche Produkte, auf denen ausdrücklich vermerkt ist, dass sie für Aknehaut geeignet sind.
Gesichtsreinigung
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Hautpflege: Nicht über Nacht, aber mit etwas Geduld kann die richtige Hautpflege sehr viel dafür tun, dass sich das Hautbild bessert.
Apotheker mit Kundin
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Wissen nutzen: Wenn Sie sich ein frei verkäufliches Produkt zur Hautreinigung bei Akne kaufen möchten, gehen Sie nicht einfach in einen Supermarkt, sondern nutzen Sie den fachlichen Rat, den Sie in einer Apotheke erhalten.
Toilette
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Verdauungsprobleme: Antibiotika können vorübergehend zu Verdauungsproblemen führen, weil sie die gesunde Darmflora beeinträchtigen. Deshalb sind diese Medikamente auch bei Akne nicht als Dauertherapie gedacht.
"Anti-Baby-Pille"
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Anti-Baby-Pille: Enthält sie Hormone mit antiandrogener Wirkung, kann sie nicht nur Schwangerschaft verhüten, sondern auch gegen Akne helfen.
Sonnenblumenkerne
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Zink hilft heilen: Verschiedene Lebensmittel – wie zum Beispiel Sonnenblumenkerne – enthalten Zink, das die Heilung unterstützt. Allein mit der Ernährung lässt sich ein Mehrbedarf jedoch nicht decken.